„Kreuz der Arbeit“: Spiegelbild der Jugend

logo2„Ans Kreuz mit den Arbeitslosenzahlen, Wünschen und Ängsten der Jugend" heißt es am 17. September 2010. Auf dem Gelände der Pfarrgemeinde St. Franziskus an der Frintroper Straße bauen junge Menschen das „Kreuz der Arbeit“. Mit Holz, Farbe, Pinsel, Schrauben, Werkzeug gestalten die Jugendlichen Platten mit ihren Wünschen, Anliegen und Sorgen an dieZukunft. Die Aktion ist eine Initiative der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) im Rahmen ihres Projektes „Leben und Arbeiten“. Unterstützt wird die Aktionvon der Jugendkirche Laudate.

Bewerbungsmappe XXL erreicht die Kirche

Fotos Übergabe Bewerbung XXL„Bleiben Sie der Stachel im Fleisch unserer Kirche und Gesellschaft “ Mit diesen Worten ermutigt Bischof Dr. Franz – Josef Bode die Mitglieder der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) bei seinem Besuch in der Zeche Carl in Essen, sich weiterhin für benachteiligte Jugendliche einzusetzen.

Zusammen mit dem CAJ Bundesverband überreichte der CAJ Diözesanverband Essen eine Bewerbungsmappe im XXL - Format an den Vorsitzenden der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Josef Bode in der Zeche Carl. Die rund 30 Zentimeter dicke Mappe ist das Ergebnis einer Aktion der CAJ, an der sich im Bistum Essen rund 200 SchülerInnen von Haupt- ,Real- und Förderschulen beteiligten. Bundesweiten waren es sogar über 2.000 Jugendliche.

CAJ-Diözesanverband Essen schließt das Projekt „Wo geh’se?“ mit der Premiere des zugehörigen Filmes in der Essener Lichtburg vor vollem Haus ab

image049Mit einer tollen Premiere begeisterten die CAJler aus Essen, das Publikum der Lichtburg. Kein einziger Platz war mehr frei als die Arbeit der letzten Monate schließlich über den die große Leinwand flimmerte. Das Publikum war begeistert und auch die vielen Darsteller, die mitgewirkt hatten haute das Ergebnis einfach vom Hocker. "Einfach klasse", so Bina, die mit ihrem Freund Marc zur Premiere gekommen war. Aber es blieb nicht allein bei der Filmvorführung, es wurden auch konkrete Ergebnisse des Projektes vorgestellt. „Wo geh’se?“ hatte Jugendlichen Fragen nach ihrer Lebensplanung, Sorgen und Wünschen gestellt und war die ganze Zeit über mit einem Kamerateam des Offenen Kanals Essen begleitet worden.